Der Freundeskreis des Botanischen Gartens der Johannes Gutenberg-Universität Mainz e.V.

ist ein gemeinnütziger Verein, der sich die ideelle und finanzielle Unterstützung des Mainzer Botanischen Gartens und seiner Grünen Schule zum Ziel gesetzt hat. Er finanziert beispielweise den Druck von Broschüren und Schautafeln, Ausstellungsmaterialien, Stühle, Tische und Bänke, den Kauf von Fachliteratur oder besonderen Pflanzen. Er fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs und die Fortbildung von Gärtnerinnen und Gärtnern des Botanischen Gartens.

Der Freundeskreis hat maßgeblich zur Realisierung der Grünen Schule im Botanischen Garten und zur Ausstattung der Saatgutbank für Wildpflanzen beigetragen. Große öffentliche Veranstaltungen wie das beliebte Sommerfest des Botanischen Gartens werden vom Freundeskreis mit großem Engagement unterstützt.

Wenn Sie von pflanzlicher Vielfalt begeistert sind und zur Förderung des Botanischen Gartens beitragen möchten, sind Sie als Mitglied im Freundeskreis des Botanischen Gartens herzlich willkommen. Aktuell zählt der Freundeskreis knapp 400 Mitglieder. Es erwarten Sie spezielle Führungen, Vorträge und Exkursionen sowie viele nette Menschen, denen der Botanische Garten am Herzen liegt.

 

Nächste Veranstaltungen 
Sonntag, 25. Januar 2026
10.30 Uhr
bis etwa 12.00-12.30 Uhr | Winterblüher im Botanischen Garten
Vortrag und Rundgang mit Dr. Ralf Omlor
Ort: Grüne Schule im Botanischen Garten
Eine Sonntagsführung zu den Winterblühern haben wir in all den Jahren noch nicht im Programm gehabt. Denn es lässt sich nie sicher vorhersagen, wann diese Pflanzen tatsächlich blühen werden. Es besteht immer das Risiko, dass außer kalten Füßen nicht viel geboten wird. In diesem Jahr wollen wir uns dem Thema aber endlich in einem neuen Veranstaltungsformat widmen. Wir treffen uns zunächst in der Grünen Schule, stellen die wichtigsten Arten vor und betrachten das Phänomen aus biologischer Sicht. Was bringt diese Pflanzen dazu, mitten im Winter zu blühen, wenn keine Aussicht auf eine erfolgreiche Bestäubung besteht? Oder übersehen wir da was, und es gibt spezielle Anpassungen, die doch eine Bestäubung ermöglichen? Sind hier am Ende vielleicht ganz unterschiedliche Phänomen zu beobachten? Na ja, wir werden sehen. Und dann gehen wir doch noch raus und holen uns kalte Füße!